In der Produktentwicklung entstehen laufend neue Erkenntnisse – aus Kundeninterviews, Tests, technischen Fragen sowie den Erfahrungen von Marketing, Vertrieb und Service. Doch wenn jeder Bereich nur für sich lernt, wird das Produkt als Ganzes trotzdem nicht besser.

In dieser Folge geht es darum, wie verteiltes Wissen zusammengeführt und gemeinsam gedeutet werden kann. Denn was nützt ein relevantes Kundenbedürfnis, wenn die Lösung technisch kaum umsetzbar, schwer erklärbar oder nicht verkäuflich ist? Erst wenn die beteiligten Bereiche ihre Erkenntnisse miteinander verbinden, entsteht ein tragfähiges Produktbild.

Du erfährst, warum Produktentwicklung eine gemeinsame Lernarchitektur braucht und wie du sie aufbauen kannst. Die Folge ist relevant für alle, die Produkte oder neue Angebote entwickeln und dafür sorgen wollen, dass Erkenntnisse nicht in einzelnen Bereichen hängen bleiben, sondern in die Weiterentwicklung des Produkts einfließen.

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Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.

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